Als erstes ward' die Zukunft. Doch dann gab es keine Zukunft mehr. Nun gab es nur noch die Gegenwart mir der man Tag für Tag leben und überleben wollte. War man nun brauchte war eine Revolution. Eine Revolution die nur zwei Menschen heraufbeschwören kann.
 
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Val
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BeitragThema: Geschichten   Mo Jan 02, 2012 9:18 am

Ja, Robin. Jeder Chara brauch eine Geschichte. ab besten aufeinander abgestimmt. >.> Und eine Lebensgeschichte ist länger als nur eine Seite.
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Raven



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BeitragThema: Re: Geschichten   Mo Jan 02, 2012 10:26 pm

Soll ich dir jetz nen Roman schreiben, oder was????
o.O
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Val
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BeitragThema: Re: Geschichten   Di Jan 03, 2012 10:35 am

Wäre nett! ^-^
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Raven



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BeitragThema: Re: Geschichten   Di Jan 03, 2012 11:21 am

-.-
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Val
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BeitragThema: Re: Geschichten   Di Jan 03, 2012 10:32 pm

Och büdde!

<3
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Raven



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BeitragThema: Re: Geschichten   Mi Jan 04, 2012 9:28 am

Und wie lang mindestens?????????
in seinem Leben is ja nich viel passiert...


PS:
Ich zeichne grade Raven in der epischen Berg-Wind-Szene.
Nimm ich dann als Ava!
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Val
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BeitragThema: Re: Geschichten   Mi Jan 04, 2012 6:04 pm

Blubb. :3

Ne Scherz. Ehm... Ich hab noch deinem Stecki. Soll ich ihn dan posten oder du?
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Raven



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BeitragThema: Re: Geschichten   Mi Jan 04, 2012 9:57 pm

mach du
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Val
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BeitragThema: Re: Geschichten   Mi Jan 04, 2012 10:23 pm

Ädööööööö...

Ich schreib jetzt den anfang!

Sie hören nun die Geschichte von Valentina. Mit omizönen Abspieleungen und interessanten Vergleichen... oder so:

Die Sonne schien, ohne jedes Anzeichen auf Wolken, gleißend auf die Mülldeponie. Der stahl glühte in der Sonne und jede Pflanze war schon längst bitterlich verdurstet.
Wie ironisch. Dabei hatte Val doch immer gedacht, dass wenn feste Freundschaften plötzlich zu Ende gingen und der Jahrelange Bund zwischen zweier Menschen durch schlichten Verrat zu Ende ging, dass es genau DANN regnen würde. Große blank geputzte Regentropfen hätten auf sie nieder fallen müssen und die Mixtur aus Trauer und Hass von ihren Schultern waschen sollen. Doch es schien die Sonne. In einem gelb weißen Schein, der jedes Auge das auch nur versuchte sich an dieser Runden Murmel zu ergötzen erblinden würde. Kein mikrieger Mensch hatte das Recht so etwas göttliches wie die Sonne an zu schauen.
Ob Val zur Sonne fliegen durfte? Hier unten hatte sie doch so wieso nichts mehr: Keine Freunde, keine Eltern, kein Essen und das wichtigste: Keinen Raven. Keinen Raven der sie immer zum lachen brachte und keinen Raven dessen lachen besser klang als die Stimme der Köchin wenn sie zum jährlichen Puddingtag ausrief. Und vor allem kein Raven mehr der ihr die Hand hinhielt wenn sie wieder wegen ihrer Schusseligkeit zu Boden gefallen war. Aber Val brachte doch diese Hand. Ohne genau diese Hand gab es doch keine andere, die ihren Kopf streichelte, wenn sie weinte. Die ihre Schnürsenkel zubindeten wenn sie perdu keine Lust dazu hatte.
Und Val hatte immer gedacht das er ihre Hände brauchte. Den diese Hände waren zu vielen gut: Frösche zerquetschen, Blumen zerreißen, Ärmchen Brechen. Alles was Raven nicht mochte hätten ihre Hände beseitigt. Sogar diese miesen Eltern. Diese miesen Eltern, die Raven doch so wieso nur geschlagen und misshandelt hätten wenn sie ihn adoptiert hätten. Val hatte doch nur für ihn nachforschungen angestellt. Das waren Mörder! Mörder die nur ein kleines Kind brachten das für die durch die Lüftungsschächte krabelte. Und wer wäre da geigneter als Raven?
Doch das hatte Val nicht zugelassen! Nein! Sie hatte extra ihre Schuhe selber zusammengebunden und war zu diesen miesen Menschen gerannt um sie wie die Frühlingsblumen zu zerquetschen. Den einen mit dem Teigmixer, die andere mit dem Bügeleisen.
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Val
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BeitragThema: Re: Geschichten   Mi Jan 25, 2012 5:33 pm

Die Welt ergoss sich in einem gelblichen Schein. Metallische Sterne glitzerten auf ihrer Oberfläche, die einst so dicke Haut, die nun nicht mehr als ein Seidentuch war.
Aufgebäumte Wolkenherden, malten graue Bilder die sich träge in alles Mögliche verwandelten. Ein Baum, ein Vogel, ein Huhn, ein Mensch, ein Engel...
Ein Wind verscheuchte die abstrakten Künstler und jagte ein paar leichte Plastikteile vor sich her. Sie verloren sich gegenseitig in den Ritzen der rissigen Schrottschicht.
Eine Art Hornhaut, der Erde. Eine überflüssige Schicht, abgestorben und nur noch da um den zarten Kern, umgeben von der seidenen Hülle, zu schützen. Doch diese Schicht hatte sie Erde träge gemacht. Sie konnte sich nicht mehr bewegen. Keine Berge mehr formen, keine Inseln mehr erschaffen.
Ihr Gesicht war begraben unter einem Sediment aus Metall, Plastik, Organischen Überresten und Beton. Hin und wieder lugte eine Pflanze aus den kleinen Ritzen die Gelernt hatte sich vom Rest des Humus zu ernähren. Das Mauerblümchen hatte überlebt. Diese kleine, unscheinbare Pflanze über die alle gespottet und gelacht hatten. Sie hatte sich über weite Langstrecken hinweg auf dem Müll verteilt und gedeiht im lichten Schatten der unübersichtlichen Einzelteile hervorragend.

Val saß auf einem Kühlen, verrotten Holztisch und wackelte mit den Füßen. Die Sonne schien sehr angressiv.
Sie wünschte sich ihren Mantel herbei. Dieser war ihr zwar viel zu groß und viel zu schwer, aber er hätte ihr guten Schutz gegen die UV-Strahlen gegeben. Zu dumm das sie ihn nicht hatte mitnehmen können. Aber sie hatte keine Zeit gehabt und er war halt leider zu schwer...
Als sie merkte wie ihre nackten Beine langsam zu stechen begannen, stand sie auf und wühlte im leichten Schutz eines herausragenden Stahlträgers etwas das sie sich über die Beine streifen konnte, oder zumindest über die Schultern werfen konnte. Doch außer einem Plastiksack, einem kleinen Baumwollfetzen und einem Karton fand sie nichts was ihr auch nur im geringsten helfen konnte.
Zumindestens war der Karton groß genug für sie. Sie setzte sich hinein machte sich ganz klein und schloss dann oben den Deckel.
Val atmete leise, da man hier drinnen nichts außer sie hörte. Aber das tat man draußen ja auch... Keine Menschenseele hatte sie gesehen. Noch nicht einmal einen kleinen Salamander dem sie den Schwanz abreißen konnte. Val wollte schon immer mal außrobieren ob dieser Mythos wirklich stimmte. Bei Menschen klappte das auf jeden fall nicht. Val hatte schon öftest jemanden ein Arm oder ein Bein ausgerissen, und bis jetzt ist noch nie etwas nach gewachsen.
Sie seuftzte. Langsam wurde es sogar hier drinnen heiß. Sie musste einen Schattigen Platz finden!
Also bohrte sie sich mit ihren Fingern zwei mittelgroße Löcher in den Karton, stampfte dann den Boden weg und lief weiter. So hatte sie nun den Karton als Sonnenschutz konnte aber trotzdem etwas sehen.
Sie guckte nach rechts und links.
Irgendwo etwas weiter hinten waren zwei Hochhäuser. Die stützen sich gegenseitig, wie zwei gute Freunde, die bis zum Ende durch hielten.
Val schluchzte. Wie gerne wäre sie einer dieser Hochhäuser. Und der andere sollte Raven sein. So würden sie sich immer gegenseitig stützen und auch wenn sie sich nicht mehr bewegen können: Das machte nichts! Sie hatten ja sich. Sie können sich ewig Geschichten erzählen und ausdenken!
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Val
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BeitragThema: Re: Geschichten   So Jan 29, 2012 6:04 pm

Val tanzte im Regen. Sie war fröhlich. Mit leichten Füßen tänzelte sie über die aufgeweichte Wiese und Spritzer aus braun und grün verzierten ihr weißes Kleid.
Sie drehte sich mit weit ausgebreiteten Armen im Kreis und ließ ihr Kleid in Wellenformen mitschwingen.
Ein heller Aufschrei als ihr Wasser in den Nacken Goss, ließ sie über sich selber lachen.
Sie schüttelte sich, und aus ihren Haaren fielen die Tropfen wie Diamanten.
Mit strahlenden, offenen Augen saugte sie die schöne Blumenwiese wie ein Schwamm in sich auf.
Gelächter hallte durch die weite Ebene.
Sie hielt ihr Kleid hinunter als ein Wind interessante Einschnitte offenlegen wollte.
Die schimpfte halbherzig, grinste dann aber und machte ein Rad.
Ihr heller Schlüpfer fand einen schnellen Antlitz, bevor sie sich sofort abrollte und über die Wiese purzelte.
Auf dem Rücken liegend blieb sie stehen und ließ den Regen auf sich hinab rieseln. Ihre Haare klebten ihr an Backen und Stirn. Das Kleid lag ihr glatt auf der Haut. Sie ließ es regnen.
Mit leicht offenen Mund, zog sie die Frische Luft in sich hinein.
Val war glücklich. Nichts hielt sie auf. Sie konnte fliegen wenn sie wollte!
Sie konnte lachen... Ein echtes perlendes, freies Lachen.
Doch dann – wie ein Zeitraffer der das ganze Bild verlangsamte und dann in ein Schwarzes Loch sog – war alles Vorbei.
Val wachte auf.
Schwarze Wände, schwarzer Boden, schwarze Decke, schwarze Tür, graue Maus.
Es war da. Es war genau hinter ihr. Strich ihr sanft mit den knochigen Fingern über die Schultern, führte seine Hand in ihren Ausschnitt, biss ihr in den Hals.
Die Realität hatte Val wieder in ihren Fängen. Umschlang sie wie Fesseln, zog sie in den Boden hinein, vergrub sie tief in ihrer Verzweiflung.
Val schrie. Schrei um ihr Leben. Sie wollte nicht sterben! Nicht so! Nicht jetzt! Sie hatte doch noch so viel vor! Sie wollte doch noch am Meer entlang schlendern, sie wollte noch echtes Steak essen, wie wollte endlich den Mantel wieder holen, sie wollte Raven nur ein einziges Mal küssen.
Doch der Helbel war schon durchgedrückt. Der Hebel zur Klappe wo Val nun mit zersplittertem Genick hinunter baumelte.
Ein Schmerz zog sich lang und breit durch ihr Rückenmark. Ihr Arm pochte als man ihr die Spritzte hinaus zog.
„Sie hat schon wieder phantasiert. Diese Schlampe. Dabei war gerade mein Kaffee fertig.“, fluchte jemand, schleuderte die halb betäubte Val in die Ecke und schlug die Tür hinter sich zu.
Man hatte ihr die Todesspritze gegeben. Sie hatte bestimmt die alte Dame von damals umgelegt.
Val grinste. Der Schmerz durchzog ihren Körper. Und ihre Arme waren gelähmt. Nun konnte sie nur vor sich hin leben.
Die Blumenwiese verschwamm vor ihren Augen. Die Erde formte sich in wallende Haare, der Himmel zog sich zu zwei strahlenden Punkten zusammen, die Blüten umrandeten die Lippen die wunderschöne Stimmen von sich gaben.
Da vorne war Raven.
Val konnte ihn sehen. Er stand direkt vor ihr. Winkte ihr zu und warf ihr den Mantel hinüber.
Val war glücklich.


Das ist als Val im Knast ist... oder so.... eingentlich wollte ich ja was anderes Schreiben aber dann wurde der Scheiß drauß... Naja. Vor allem wollte ich mal was fröhliches Schreiben... Wurde auch nix drauß. Und nur so: Du musst das nicht durchlesen. Is ja nur Val's Geschichte. xD
Und nur mal so: Darf ich in den Geschichten auch pervers werden? Wollte ich auch werden aber dan dacht ich: "Ne. Sonst, bekommt der kleine Robin bestimmt noch ein Trauma. xD"
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